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Die Leiden von Solvency II reduzieren
DruckversionSolvency II erhöht beträchtlich viele der Managementherausforderungen in der Versicherungswirtschaft. Beispiele hierfür sind die Finanz-Modellierung, Governance und Prüfbarkeit sowie alle versicherungstechnischen und Daten-funktionen im Allgemeinen. Die Datenqualität muss in allen Unternehmens-teilen konstant hoch und unmittelbar verfügbar für Liquiditätsberechnungen und für Auskünfte über die getätigten Entscheidungen sein. Geschwindigkeit und Genauigkeit sind dabei von essentieller Bedeutung damit das Geschäft nicht durch die neuen Anforderungen ins Stocken gerät.
Unternehmen sind im Besonderen mit der Herausforderung konfrontiert, das komplexe Modellieren von Risiko in den Aktuarabteilungen zu beschleunigen und zu validieren. Versicherungstechnische Analyse- und Reportingplattfor-men wie MoSes und Igloo sind hierfür ein ausgezeichneter Schritt nach vorn. Aber selbst dieses verbesserte Umfeld wird unvermeidlich durch eine Reihe von Spreadsheets unterstützt, die für das Zusammentragen von Annahmen und für das Fertigstellen des Finanzreportings dienen. Wird die Integrität dieser unterstützenden "End User" Anwendungen nicht automatisiert, besteht die Gefahr, dass viel potentieller Nutzen wieder verloren geht.
Die Software von ClusterSeven ergänzt und beschleunigt die Umsetzung von Solvency II und hält diese aufrecht, durch:
- Lieferung eines Business Case und einer Road Map für die Solvency II Umsetzung durch unmittelbare Abbildung der aktuellen Verwendung so-wie der Datenflüsse in Ihren Spreadsheets oder MS Access Datenbanken.
- Bereitstellung automatisierter Risikobewertungen für Ihren gesamten Spreadsheetbestand um damit die Umstellung auf robustere Plattformen zu priorisieren.
- Aufrechterhaltung der Transparenz über die Informationen die weiterhin in Spreadsheets zusammengetragen werden. Dies beinhaltet eine zentrale, manipulationssichere Buchungskontrolle (Audit Trail) und ein für die Analyse von Geschäftstrends strukturiertes Datawarehouse.
- Ermöglichung einer automatisierten Überprüfung von Informationen die in Spreadsheets zusammengestellt sind damit sichergestellt werden kann, dass Daten die in Plattformen wie MoSes importiert werden fehlerfrei sind.
- Beseitigung ineffizienter manueller Prozesse die kostbare Zeit von Aktuaren und Finanzcontrollern verbrauchen. Dies verkürzt die Reporting-Zyklen und beseitigt Fehlerquellen.
- Unterstützung für die Einrichtung von konsistenten Best Practices wie z.B. die Qualität von VBA Code.
- Ermöglichung eines automatisierten Abgleichs zwischen Daten in Spread-sheets, MoSes, Igloo oder anderen Finanzsystemen zur Aufdeckung von Anomalien wie z.B. veraltete, unvollständige oder fehlerhafte Daten.
Ihr Ansprechpartner im deutschsprachigen Raum:
ClusterSeven c/o Synomic GmbH Walldorf / Germany
Herr Dieter Wolf
Telefon: +49 (0) 6227 -73-2454
oder +49 (0) 151 54709416
Fax: +49 (0) 6227 -73-2459
Email: info-clusterseven@synstep.com
"Bei Solvency II geht es nicht nur um Kapital sondern um eine Verhaltensänderung"
Thomas Steffen, Chairman of CEIOPS
Die drei Säulen von Solvency II
1. Kapitalanforderungen
Zugriff auf Daten Flexibilität beim Modellieren und beim Ansatz für das interne Modell
2. Qualitative Anforderungen
Verbesserte Governance und Kontrollen Wiederholbare interne Abschätzung des Risiko-kapitalbedarfs (ORSA) auf Basis unterschiedlicher Kriterien
3. Auskunftsanforderungen
Transparenz der Informationen Transparenz der Informationsflüsse die zu Entscheidungen führen
